Maimuna Saidani | 27. Juni 2026 | 10 min
[1] WWF: Lebensmittelverschwendung, [online]
https://www.wwf.de/themen-projekte/landwirtschaft/ernaehrung-konsum/lebensmittelverschwendung [19.09.2025]

Als Studentin mit begrenztem Budget weiß ich, wie wertvoll Lebensmittel sind, nicht nur, weil man sie braucht, sondern auch, weil sie zunehmend teurer werden. In diesem Kontext habe ich die App Too Good To Go entdeckt, die versucht, das Problem der Lebensmittelverschwendung digital zu lösen. Sie vermittelt überschüssige Produkte von Restaurants, Cafés, Bäckereien oder Supermärkten an Konsument:innen, die bereit sind, diese zu einem vergünstigten Preis abzuholen.
Ich nutze die App regelmäßig und sehe darin viele Vorteile. Zum einen hilft sie mir, als Studentin Geld zu sparen. Gerade wenn das Monatsende näher rückt, kann es eine enorme Entlastung sein, für wenige Euro eine ganze Tüte mit Backwaren oder anderen Lebensmitteln zu bekommen. Zum anderen habe ich oft das Gefühl, dass ich dabei auch Glück habe. Manchmal sind die Tüten so gut gefüllt, dass man sich wie bei einer Schatzsuche fühlt.
Dazu kommt der Nachhaltigkeitsaspekt: Indem ich Lebensmittel rette, die sonst im Müll landen würden, leiste ich einen kleinen Beitrag gegen die Verschwendung. Besonders bei Produkten, die kurz vor dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatum stehen, ist es wichtig, den Unterschied zwischen „MHD“ und tatsächlicher Haltbarkeit zu verstehen. Viele Lebensmittel sind auch nach Ablauf des Datums noch völlig in Ordnung. Ich friere solche Produkte oft ein, um sie länger haltbar zu machen.
Trotz aller Vorteile sehe ich Aspekte, die verbesserungswürdig sind.
1. Fehlende Auswahlmöglichkeiten und Inklusion
Einer meiner größten Kritikpunkte an der App betrifft die fehlenden Auswahloptionen. Die Überraschungstüten sind per se unvorhersehbar, das macht ihren Reiz aus, bringt aber auch Probleme mit sich.
Als Muslimin wünsche ich mir beispielsweise, dass es möglich wäre, Tüten nach bestimmten Ernährungsweisen zu filtern wie etwa halal, vegetarisch oder vegan. Das gleiche Problem betrifft Veganer:innen oder Vegetarier:innen, die mit Fleischprodukten wenig anfangen können. Der Überraschungseffekt kann dann schnell zu einer Enttäuschung werden, wenn man eine Tüte mit Dingen erhält, die man gar nicht zu sich nehmen möchte oder darf.
Natürlich ist mir bewusst, dass die Stärke der App im unkomplizierten Prinzip liegt: Läden geben einfach ab, was übrig ist, ohne die Tüten individuell zusammenzustellen. Doch ich sehe hier auch ein Verbesserungspotenzial. Selbst einfache Filter wie „nur vegetarisch“ könnten die Nutzerfreundlichkeit deutlich erhöhen und die App inklusiver machen. Denn Nachhaltigkeit sollte auch soziale Aspekte berücksichtigen. Nur wenn Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen oder z.B. Lebensmittelunverträglichkeiten berücksichtigt werden, können solche Plattformen ihr Potenzial wirklich ausschöpfen.
2. Standortabhängigkeit der Angebote
Ein weiterer Punkt ist die Standortabhängigkeit. In großen Städten wie Berlin, Hamburg oder Köln ist die Auswahl riesig. Es gibt eine Vielfalt an teilnehmenden Geschäften, von großen Supermarktketten bis hin zu kleinen Cafés. In kleineren Städten oder gar in Dörfern sieht das anders aus. Dort ist die Auswahl begrenzt, manchmal gibt es gar keine teilnehmenden Betriebe.
Ich lebe in Bielefeld, einer Stadt, die zwar groß genug ist, aber nicht das Angebot einer Metropole hat. Die besten Angebote sind meist im Zentrum zu finden, wo viele Bäckereien und Cafés teilnehmen. Wer jedoch außerhalb wohnt, muss oft längere Wege auf sich nehmen. Und das bringt ein weiteres Problem mit sich: die Erreichbarkeit.
3. Erreichbarkeit und Widerspruch
Die Idee der App ist nachhaltig, aber was ist, wenn ich für ein Angebot 30 Minuten mit dem Auto fahren muss, weil die öffentlichen Verkehrsmittel zu unzuverlässig sind? Hier stoße ich selbst in einen Widerspruch. Einerseits möchte ich Lebensmittel retten, andererseits ist es wenig nachhaltig, dafür extra mit dem Auto zu fahren.
In Bielefeld sind die öffentlichen Verkehrsmittel oft verspätet, die Verbindungen sind nicht optimal, und die Stadt ist zudem etwas bergig (was z.B. das Radfahren erschwert). Ohne Auto ist man oft weniger flexibel und dadurch benachteiligt. Das zeigt mir, dass Nachhaltigkeit nicht allein an der individuellen Motivation hängt, sondern auch an der Infrastruktur einer Stadt. Eine App wie Too Good To Go kann nur dann ihre volle Wirkung entfalten, wenn auch die Mobilität nachhaltig gestaltet ist, also wenn Menschen leicht und umweltfreundlich an die Angebote kommen.
Für mich ist Nachhaltigkeit nicht nur ein Modewort, sondern eine Haltung. Ich habe früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen, in meiner Familie, aber auch für mich selbst. Diese Haltung übertrage ich auf meinen Alltag. Lebensmittel sind für mich ein wertvolles Gut, das man respektvoll behandeln sollte.
Die App Too Good To Go passt zu meiner Lebensrealität, weil sie mir erlaubt, Ressourcen zu schonen, sowohl im ökologischen als auch im ökonomischen Sinne. Ich sehe darin einen praktischen Zugang zur Nachhaltigkeit, den man selbst spüren kann, ohne große Hürden oder Abstraktionsgefühle.
Too Good To Go ist für mich ein Beispiel dafür, wie digitale Lösungen helfen können, große gesellschaftliche Probleme im Alltag greifbar zu machen. Die App ist nicht perfekt, denn sie hat Grenzen, was Auswahl, Inklusion und Standortabhängigkeit betrifft. Aber sie ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Ich sehe darin auch eine Parallele zu meinem eigenen Studium: Als Designerin werde ich mich immer wieder fragen müssen, wie man komplexe Probleme verständlich und zugänglich macht. Nachhaltigkeit lebt davon, dass Menschen informativ und emotional erreicht werden können.
Die App zeigt mir, dass es möglich ist, Nachhaltigkeit mit Freude zu verbinden und durch Überraschung, durch Gemeinschaft, durch kleine Erfolgserlebnisse. Und sie erinnert mich daran, dass Nachhaltigkeit nicht nur auf globaler Ebene beginnt, sondern in den alltäglichen Entscheidungen, die wir treffen.
Die Idee der Retterboxen [2] an der HSBI finde ich grundsätzlich richtig stark. Sie bieten eine einfache Möglichkeit, Lebensmittel vor der Tonne zu bewahren und gleichzeitig Studierenden zu einem günstigen Preis zugänglich zu machen. Gerade in einer Zeit, in der Lebensmittelpreise steigen und viele von uns neben dem Studium jeden Euro zweimal umdrehen müssen, ist so ein Angebot ein echter Gewinn, sowohl aus nachhaltiger als auch aus sozialer Perspektive.
[2] Retterboxen sind ein Angebot vom Restlos e.V. die man in verschiedenen Größen/Mengen zum selbst Abholen bestellen kann. Darin befinden sich unterschiedliche Nahrungsmittel deren MHD kurz vor Ablauf oder kürzlich überschritten ist, oder das anderweitig „beschädigt“ ist.
Schade ist nur, dass die Retterboxen aktuell nicht direkt am Gestaltungskampus angeboten werden. Stattdessen muss man zum Hauptgebäude fahren, um dort eine Chance auf eine Tüte zu bekommen, wenn überhaupt noch etwas übrig ist.
Das klingt auf den ersten Blick vielleicht nicht nach einem großen Problem, ist in der Praxis aber durchaus eine Hürde. Nach einem langen Kurstag, der sich oft über mehrere Stunden zieht, haben viele Studierende schlicht nicht die Energie, noch einmal quer durch die Stadt zum Hauptcampus zu fahren. Hinzu kommt, dass viele von uns einen Nebenjob haben oder andere dringende Erledigungen, die zeitlich einfach Vorrang haben.
Für mich persönlich war es schon mehrfach so, dass ich mich trotz allem auf den Weg gemacht habe, nur um dann festzustellen, dass bereits alle Tüten vergeben waren. Das ist frustrierend, zumal Studierende am Hauptcampus natürlich den geografischen Vorteil haben und schneller an die Angebote kommen.
Ich selbst würde das Konzept gerne häufiger nutzen, weil ich es inhaltlich sehr unterstütze. Doch solange die Retterboxen nicht auch am Gestaltungskampus angeboten werden, bleibt der Zugang für uns erschwert.
Hier sehe ich ein großes Potenzial: Würden Retterboxen auch direkt vor Ort platziert, könnten mehr Studierende davon profitieren und die Idee würde ihrem Anspruch, Nachhaltigkeit im Alltag leichter zugänglich zu machen, noch besser gerecht werden.
Maimuna Saidani | 27. Juni 2026 | 10 min
[1] WWF: Lebensmittelverschwendung, [online]
https://www.wwf.de/themen-projekte/landwirtschaft/ernaehrung-konsum/lebensmittelverschwendung [19.09.2025]

Als Studentin mit begrenztem Budget weiß ich, wie wertvoll Lebensmittel sind, nicht nur, weil man sie braucht, sondern auch, weil sie zunehmend teurer werden. In diesem Kontext habe ich die App Too Good To Go entdeckt, die versucht, das Problem der Lebensmittelverschwendung digital zu lösen. Sie vermittelt überschüssige Produkte von Restaurants, Cafés, Bäckereien oder Supermärkten an Konsument:innen, die bereit sind, diese zu einem vergünstigten Preis abzuholen.
Ich nutze die App regelmäßig und sehe darin viele Vorteile. Zum einen hilft sie mir, als Studentin Geld zu sparen. Gerade wenn das Monatsende näher rückt, kann es eine enorme Entlastung sein, für wenige Euro eine ganze Tüte mit Backwaren oder anderen Lebensmitteln zu bekommen. Zum anderen habe ich oft das Gefühl, dass ich dabei auch Glück habe. Manchmal sind die Tüten so gut gefüllt, dass man sich wie bei einer Schatzsuche fühlt.
Dazu kommt der Nachhaltigkeitsaspekt: Indem ich Lebensmittel rette, die sonst im Müll landen würden, leiste ich einen kleinen Beitrag gegen die Verschwendung. Besonders bei Produkten, die kurz vor dem Ablauf des Mindesthaltbarkeitsdatum stehen, ist es wichtig, den Unterschied zwischen „MHD“ und tatsächlicher Haltbarkeit zu verstehen. Viele Lebensmittel sind auch nach Ablauf des Datums noch völlig in Ordnung. Ich friere solche Produkte oft ein, um sie länger haltbar zu machen.
Trotz aller Vorteile sehe ich Aspekte, die verbesserungswürdig sind.
1. Fehlende Auswahlmöglichkeiten und Inklusion
Einer meiner größten Kritikpunkte an der App betrifft die fehlenden Auswahloptionen. Die Überraschungstüten sind per se unvorhersehbar, das macht ihren Reiz aus, bringt aber auch Probleme mit sich.
Als Muslimin wünsche ich mir beispielsweise, dass es möglich wäre, Tüten nach bestimmten Ernährungsweisen zu filtern wie etwa halal, vegetarisch oder vegan. Das gleiche Problem betrifft Veganer:innen oder Vegetarier:innen, die mit Fleischprodukten wenig anfangen können. Der Überraschungseffekt kann dann schnell zu einer Enttäuschung werden, wenn man eine Tüte mit Dingen erhält, die man gar nicht zu sich nehmen möchte oder darf.
Natürlich ist mir bewusst, dass die Stärke der App im unkomplizierten Prinzip liegt: Läden geben einfach ab, was übrig ist, ohne die Tüten individuell zusammenzustellen. Doch ich sehe hier auch ein Verbesserungspotenzial. Selbst einfache Filter wie „nur vegetarisch“ könnten die Nutzerfreundlichkeit deutlich erhöhen und die App inklusiver machen. Denn Nachhaltigkeit sollte auch soziale Aspekte berücksichtigen. Nur wenn Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen oder z.B. Lebensmittelunverträglichkeiten berücksichtigt werden, können solche Plattformen ihr Potenzial wirklich ausschöpfen.
2. Standortabhängigkeit der Angebote
Ein weiterer Punkt ist die Standortabhängigkeit. In großen Städten wie Berlin, Hamburg oder Köln ist die Auswahl riesig. Es gibt eine Vielfalt an teilnehmenden Geschäften, von großen Supermarktketten bis hin zu kleinen Cafés. In kleineren Städten oder gar in Dörfern sieht das anders aus. Dort ist die Auswahl begrenzt, manchmal gibt es gar keine teilnehmenden Betriebe.
Ich lebe in Bielefeld, einer Stadt, die zwar groß genug ist, aber nicht das Angebot einer Metropole hat. Die besten Angebote sind meist im Zentrum zu finden, wo viele Bäckereien und Cafés teilnehmen. Wer jedoch außerhalb wohnt, muss oft längere Wege auf sich nehmen. Und das bringt ein weiteres Problem mit sich: die Erreichbarkeit.
3. Erreichbarkeit und Widerspruch
Die Idee der App ist nachhaltig, aber was ist, wenn ich für ein Angebot 30 Minuten mit dem Auto fahren muss, weil die öffentlichen Verkehrsmittel zu unzuverlässig sind? Hier stoße ich selbst in einen Widerspruch. Einerseits möchte ich Lebensmittel retten, andererseits ist es wenig nachhaltig, dafür extra mit dem Auto zu fahren.
In Bielefeld sind die öffentlichen Verkehrsmittel oft verspätet, die Verbindungen sind nicht optimal, und die Stadt ist zudem etwas bergig (was z.B. das Radfahren erschwert). Ohne Auto ist man oft weniger flexibel und dadurch benachteiligt. Das zeigt mir, dass Nachhaltigkeit nicht allein an der individuellen Motivation hängt, sondern auch an der Infrastruktur einer Stadt. Eine App wie Too Good To Go kann nur dann ihre volle Wirkung entfalten, wenn auch die Mobilität nachhaltig gestaltet ist, also wenn Menschen leicht und umweltfreundlich an die Angebote kommen.
Für mich ist Nachhaltigkeit nicht nur ein Modewort, sondern eine Haltung. Ich habe früh gelernt, Verantwortung zu übernehmen, in meiner Familie, aber auch für mich selbst. Diese Haltung übertrage ich auf meinen Alltag. Lebensmittel sind für mich ein wertvolles Gut, das man respektvoll behandeln sollte.
Die App Too Good To Go passt zu meiner Lebensrealität, weil sie mir erlaubt, Ressourcen zu schonen, sowohl im ökologischen als auch im ökonomischen Sinne. Ich sehe darin einen praktischen Zugang zur Nachhaltigkeit, den man selbst spüren kann, ohne große Hürden oder Abstraktionsgefühle.
Too Good To Go ist für mich ein Beispiel dafür, wie digitale Lösungen helfen können, große gesellschaftliche Probleme im Alltag greifbar zu machen. Die App ist nicht perfekt, denn sie hat Grenzen, was Auswahl, Inklusion und Standortabhängigkeit betrifft. Aber sie ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.
Ich sehe darin auch eine Parallele zu meinem eigenen Studium: Als Designerin werde ich mich immer wieder fragen müssen, wie man komplexe Probleme verständlich und zugänglich macht. Nachhaltigkeit lebt davon, dass Menschen informativ und emotional erreicht werden können.
Die App zeigt mir, dass es möglich ist, Nachhaltigkeit mit Freude zu verbinden und durch Überraschung, durch Gemeinschaft, durch kleine Erfolgserlebnisse. Und sie erinnert mich daran, dass Nachhaltigkeit nicht nur auf globaler Ebene beginnt, sondern in den alltäglichen Entscheidungen, die wir treffen.
Die Idee der Retterboxen [2] an der HSBI finde ich grundsätzlich richtig stark. Sie bieten eine einfache Möglichkeit, Lebensmittel vor der Tonne zu bewahren und gleichzeitig Studierenden zu einem günstigen Preis zugänglich zu machen. Gerade in einer Zeit, in der Lebensmittelpreise steigen und viele von uns neben dem Studium jeden Euro zweimal umdrehen müssen, ist so ein Angebot ein echter Gewinn, sowohl aus nachhaltiger als auch aus sozialer Perspektive.
[2] Retterboxen sind ein Angebot vom Restlos e.V. die man in verschiedenen Größen/Mengen zum selbst Abholen bestellen kann. Darin befinden sich unterschiedliche Nahrungsmittel deren MHD kurz vor Ablauf oder kürzlich überschritten ist, oder das anderweitig „beschädigt“ ist.
Schade ist nur, dass die Retterboxen aktuell nicht direkt am Gestaltungskampus angeboten werden. Stattdessen muss man zum Hauptgebäude fahren, um dort eine Chance auf eine Tüte zu bekommen, wenn überhaupt noch etwas übrig ist.
Das klingt auf den ersten Blick vielleicht nicht nach einem großen Problem, ist in der Praxis aber durchaus eine Hürde. Nach einem langen Kurstag, der sich oft über mehrere Stunden zieht, haben viele Studierende schlicht nicht die Energie, noch einmal quer durch die Stadt zum Hauptcampus zu fahren. Hinzu kommt, dass viele von uns einen Nebenjob haben oder andere dringende Erledigungen, die zeitlich einfach Vorrang haben.
Für mich persönlich war es schon mehrfach so, dass ich mich trotz allem auf den Weg gemacht habe, nur um dann festzustellen, dass bereits alle Tüten vergeben waren. Das ist frustrierend, zumal Studierende am Hauptcampus natürlich den geografischen Vorteil haben und schneller an die Angebote kommen.
Ich selbst würde das Konzept gerne häufiger nutzen, weil ich es inhaltlich sehr unterstütze. Doch solange die Retterboxen nicht auch am Gestaltungskampus angeboten werden, bleibt der Zugang für uns erschwert.
Hier sehe ich ein großes Potenzial: Würden Retterboxen auch direkt vor Ort platziert, könnten mehr Studierende davon profitieren und die Idee würde ihrem Anspruch, Nachhaltigkeit im Alltag leichter zugänglich zu machen, noch besser gerecht werden.